Emma Assalls Buzzerbeater bringt der SG Kappelwindeck/Steinbach den Sieg.
JBLH B-Jugend weiblich 26/27: Alles rund um den 2. Spieltag
- SG Kappelwindeck/Steinbach holt den Last-Minute-Sieg: Neun Sekunden vor Abpfiff trifft Emma Assall zum 32:31 gegen die Gäste vom TSV Ismaning
- Borussia Dortmund gewinnt das Duell der Bundesliga-Nachwuchsmannschaften: Der BVB sichert sich mit einem souveränen 37:25 zwei Punkte gegen die HSG Blomberg-Lippe
- Wiedersehen nach dem Final Four: Die TSG Münster und der HC Erlangen begegnen sich nur vier Monate, nachdem sie im Final Four um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft zuletzt aufeinandertrafen
- Derbystimmung in Aldekerk: Ein schnelles und torreiches Derby entscheidet sich spät zugunsten der Turnerschaft St. Tönis
Am vergangenen Wochenende absolvierte die weibliche B-Jugend, eingeteilt in sechs Vorrundengruppen, den 2. Spieltag der Saison 2026/2027.
Staffel 1 - Vorrunde 1
In Staffel 1 endeten beide Partien deutlich, doch während sich in Lübeck schon zur Halbzeit abzeichnete, wer als Sieger aus der Halle gehen würde, blieb es in Hamburg lange spannend. Parallel dazu pausierten der Handewitter SV und die HG Okt wB an diesem Wochenende.
MTV Lübeck - SV Grün Weiss Schwerin 34:24 (19:10)
Dank einer überzeugenden Anfangsphase ebnete Lübeck früh den Weg für den Heimsieg. Bereits nach einer Viertelstunde lagen die Lübeckerinnen erstmals mit zehn Toren (12:2) in Führung. Danach steigerte sich der Angriff der Gäste aus Schwerin, doch der MTV zog immer wieder nach und nahm eine Neun-Tore-Führung mit in die Kabine (19:10). Der MTV kam souverän aus der Pause, erhöhte zwischenzeitlich auf 14-Tore-Differenz, ehe Schwerin antwortete und das Endresultat ein wenig glatt bügelte. Am Schluss stand ein verdienter Sieg (34:24) für den MTV Lübeck.
SG Hamburg-Nord - VfL Bad Schwartau 40:32 (18:17)
Ein holpriger Start hielt die SG Hamburg-Nord nicht davon ab, die zwei Punkte zu Hause zu behalten. Nach ruhigen ersten Minuten ging zunächst der Gast aus Schwartau in Führung (4:9). Begünstigt wurde dies dadurch, dass die SG Hamburg-Nord noch vor der Halbzeit sieben Zeitstrafen erhielt. Die Gastgeberinnen gaben nicht auf und kämpften sich bis zur Pause zum 18:17 in Front. Diesen positiven Drive nahmen sie dann mit in die zweite Hälfte, wo sie früh anfingen, vorzulegen. Besonders glänzten dabei Elin Jansen und Florentine Hypko, die gemeinsam auf 19 Treffer kamen. Kontinuierlich zogen die Hamburgerinnen davon und ließen sich den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen (40:32).
Staffel 2 - Vorrunde 2
Zwei deutliche Partien und ein Last-Minute-Sieg spielten sich in Staffel 2 ab.
SV Werder Bremen - Buxtehuder SV 32:41 (15:23)
Phänomenale 14 Tore von Mayra Lou Fark reichten Bremen nicht, um den Sieg in heimischer Halle zu behalten. Mit torreichen ersten Minuten verlief die Partie zunächst auf Augenhöhe; erst zur Halbzeit wurde Buxtehudes Führung deutlicher (15:23). In Hälfte zwei folgte dann ein reger Schlagabtausch. Buxtehude baute die Führung zwischenzeitlich aus, dann verkürzte Bremen wieder. Doch der zur Halbzeit etablierte Vorsprung blieb erhalten. Daran hatte auch Luisa Ackermann einen großen Anteil, die aufseiten der Gäste 12 Treffer verbuchen konnte. Nach dem Abpfiff standen die Gäste aus Buxtehude als verdiente Siegerinnen auf dem Platz (32:41).
SC Germania List - VfL Herford 28:27 (14:14)
Spannung bis zum Schluss bot das erste Heimspiel des SC Germania List. Erst in der letzten Minute entschied sich das Spiel. Beide Teams erwischten einen guten Start. List konnte sich nach 16 Minuten erstmals absetzen (9:5). Doch zur Halbzeit stand dank willensstarker Herforderinnen ein 14:14-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Zu Beginn von Halbzeit zwei legten die Gäste dann mehrmals vor und List zog immer wieder nach. Mehr als ein Tor Vorsprung gelang dem VfL nie. Sechs Minuten vor Abpfiff kam der letzte Ausgleich (24:24). Der SC Germania List erhöhte und führte 80 Sekunden vor Schluss mit 28:25. Doch List gab das Spiel fast noch aus der Hand. Herfords Layana Otte und Mia Stumpe trafen schnell. Eine halbe Minute versuchten sie vergebens, den Ball abzufangen, um noch den entscheidenden Treffer zum Unentschieden erzielen zu können, aber der SC hielt stand und ging mit einem knappen 28:27 aus der Halle. Damit gewinnt der SC Germania List das dritte Spiel in Folge und steht mit 6:0-Punkten auf Rang eins der Tabelle.
TV Hannover-Badenstedt - JSG Fredenbeck/Stade/Harsefeld 40:30 (19:13)
Etwas weniger ausgeglichen ging es am vergangenen Samstag zwischen dem TV Hannover-Badenstedt und der JSG Fredenbeck/Stade/Harsefeld zu. In einer ruhigen Anfangsphase baute Hannover seine Führung nach und nach aus. Nach zwanzig Minuten stand es 11:8, zehn Minuten später ging es dann mit einem 19:13 in die Pause. In der zweiten Hälfte spielte die Heimmannschaft weiter frei auf, aber die Gäste hielten dagegen. Die JSG verkürzte vor der Schlussphase auf 22:18. Carolin Böger und Sophia Böger, die im letzten Spiel beide zweistellig trafen, lieferten mit je neun Treffern erneut ab. Trotzdem stand zum Schluss ein deutliches 40:30 für Hannover-Badenstedt.
Staffel 3 - Vorrunde 3
In Staffel 3 konnten die Teams aus Erfurt, Leipzig und Berlin punkten.
SG 09 Kirchhof - Berliner TSC 16:24 (9:10)
Ein Acht-Tore-Lauf in der Crunchtime sicherte Berlin die Punkte. Mit einem Sieg im Rücken war der Berliner TSC zum SG 09 Kirchhof gereist, doch Kirchhofs kompakte Abwehr war nicht zu unterschätzen. Die Niederlage vom ersten Spieltag hatte die SG 09 Kirchhof gut abgeschüttelt. Die erste Halbzeit gegen das Team aus Berlin war ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Zur Halbzeit stand es 9:10. Danach kamen die Berlinerinnen etwas sicherer in die zweite Hälfte, doch es blieb weiterhin offen (13:16). Eine Viertelstunde vor Schluss drehte der Berliner TSC dann richtig auf. Nach einer Auszeit, die scheinbar Früchte getragen hatte, gelang den Gästen ein 8:0-Lauf (13:24) und so endete die Partie, die lange spannend war, in einem furiosen Sieg für Berlin.
VfB 1999 Bischofswerda - HC Leipzig 16:34 (8:17)
Zweites Spiel, zweiter Sieg und eine saubere Torbilanz verhelfen dem HC Leipzig zur vorübergehenden Tabellenführung. Bischofswerdas Trainer Sebastian Hartmann resümierte: "Mit der kämpferischen Einstellung können wir sehr zufrieden sein. Keine hat sich aufgegeben und jede hat noch um jeden Ball gekämpft. Im Angriff agieren wir allerdings noch zu statisch. Hier benötigen wir mehr Tempo, aber auch mehr Ballsicherheit." Die Gäste aus Leipzig starteten fulminant in die Partie am Samstag. Noch vor dem Pausenpfiff konnten sie eine Zehn-Tore-Führung verbuchen (7:17). In Hälfte zwei machten sie genauso angriffslustig weiter und in der 54. Minute zappelte der dreißigste Treffer im Netz. Bischofswerda hielt kämpferisch dagegen, konnte gegen treffsichere Leipzigerinnen aber nicht mithalten und musste sich am Ende geschlagen geben (16:34).
Thüringer HC - Frankfurter HC 27:23 (12:9)
Fee Sophie Maronn führt den Thüringer HC mit sehenswerten acht Treffern und einer fehlerfreien Siebenmeter-Bilanz zum Heimsieg gegen Frankfurt. Am ersten Spieltag konnten beide Mannschaften punkten, entsprechend selbstbewusst gingen die Teams in das Duell in Erfurt. Die Partie begann mit einer starken Abwehrphase, daher blieb die erste Viertelstunde recht torarm (4:5). Der Thüringer HC fand anschließend zunehmend besser in die Offensive, die knappe Führung aus der Halbzeit wurde so zu einem Polster von acht Toren zur Schlussphase (25:18). Doch dann wurde der Frankfurter HC wieder kompakter, vorne im Angriff erfolgreicher, die Tore auf Seiten der Thüringerinnen blieben plötzlich aus. Frankfurt kam noch einmal auf drei Tore heran, hinten raus fehlte dann die Zeit, sodass der Thüringer HC den Sieg dank des hart erarbeiteten Vorsprungs über die Ziellinie bringen konnte.
Staffel 4 - Vorrunde 4
Für die HSG Blomberg-Lippe und den HSV Solingen-Gräfrath war es das erste Spiel der noch jungen Jugendbundesliga-Saison. Somit ging es an diesem Wochenende in Staffel 4 erst richtig los.
HSV Solingen Gräfrath - JSG Westfalen 23:31 (11:14)
Meister Solingen-Gräfrath schlägt sich gegen den Tabellenführer gut, verliert aber in Hälfte zwei den Faden. "Wir waren vor dem Spiel sehr motiviert und hatten uns einiges vorgenommen. Insbesondere in den Bereichen, die letzte Woche noch nicht so gut funktioniert hatten. Wir erwischten einen guten Start ins Spiel, konnten unsere Leistung jedoch nicht über die gesamte Spielzeit konstant abrufen", zog Henry Muer, Trainer der JSG Westfalen, sein Fazit. Nach einem engen Duell in der ersten Halbzeit ging die JSG Westfalen mit einer knappen Führung in die Pause (11:14). Der HSV Solingen-Gräfrath machte vor allem in der Abwehr vieles richtig. Zu Beginn der zweiten Hälfte gab es dann einige torlose Minuten der Gastgeberinnen. Diese Phase nutzte die JSG für einen 4:0-Lauf, darunter zwei Treffer von Toptorschützin Marla Natan, und erhöhte den Vorsprung so auf acht Tore. Danach fing sich der HSV wieder, doch der Rückstand war zu groß und die JSG setzte sich mit 31:23 durch.
BV Borussia 09 Dortmund - HSG Blomberg-Lippe 37:25 (21:12)
Emilia Wolf und Janne Uthmann legten mit insgesamt 19 Treffern und einer souveränen ersten Halbzeit den Grundstein für den Dortmunder Sieg. Das Aufeinandertreffen der Bundesliga-Nachwuchsmannschaften versprach einiges, vor allem, da durch den spielfreien ersten Spieltag noch kein vorheriges Ergebnis der HSG Blomberg-Lippe auf dem Papier stand. Rasant startete die Partie in Dortmund. Lange entwickelte sich ein hitziges Kopf-an-Kopf-Rennen, bis es den Dortmunderinnen trotz zweier Zeitstrafen gelang, einen Puffer herauszuspielen. Die vier Tore am Stück kurz vor dem Pausengong brachten Borussia Dortmund dann richtig in Front. Auch im weiteren Verlauf konnten die Dortmunderinnen mehr Tore, aber auch mehr Strafen verzeichnen, gaben das Spiel jedoch keine Sekunde aus der Hand. Blombergs Jella Mader musste sich mit ihren acht Treffern zwar neben den starken Torjägerinnen der Borussia nicht verstecken, aber insgesamt reichte das nicht, um dem BVB noch gefährlich zu werden.
TV Aldekerk - Turnerschaft St. Tönis 1861 32:41 (17:19)
Ein schnelles und torreiches Derby entscheidet sich spät. Beim TV Aldekerk 07 gastierte am Wochenende die Turnerschaft St. Tönis. Die erste Halbzeit hätte ausgeglichener nicht sein können. Die Tore fielen wie am Schnürchen, die Führung wechselte mehrfach. Zur Halbzeit stand es 17:19. In Halbzeit zwei setzte sich dieses Muster zunächst fort. Erst in der 48. Minute nach einer Auszeit von St. Tönis und einer Zeitstrafe gegen Aldekerk kippte die Partie. St. Tönis erhöhte vom 26:29-Zwischenstand auf 28:34, Aldekerk hielt weiterhin stark dagegen. Doch die Timeouts schienen an diesem Tag besonders zu wirken. In der 57. Minute ergriff der Trainerstab von St. Tönis erneut die grüne Karte. Danach trumpften die Gäste mit vier weiteren Toren ohne Gegentreffer auf und machten den 41:32-Auswärtssieg perfekt. Fabelhafte 13 dieser 41 Tore gingen dabei auf das Konto von St. Tönis’ Anna-Lena Gerlach, der besten Torschützin der Partie.
Staffel 5 - Vorrunde 5
Fünf der sechs Teams aus Staffel 5 knacken die 30-Tore-Marke.
TSG Münster - HC Erlangen 26:36 (11:17)
Nur vier Monate nach ihrem Aufeinandertreffen beim Final Four um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft standen sich die TSG Münster und der HC Erlangen erneut gegenüber. Mit viel Tempo und einem 1:5-Startlauf ging der HC Erlangen bei der TSG Münster gut in die Partie. Die Treffer verteilten sich gleichmäßig über den gesamten Kader und so ging der HC gegen ehrgeizige Münsteranerinnen mit 11:17 in die Pause. In Hälfte zwei kam die gleiche Sicherheit und Spielfreude erneut zum Tragen. In der 44. Minute stand erstmals eine Zehn-Tore-Führung auf der Anzeigetafel (15:25). Münster spielte weiter mit, hielt den Abstand aufrecht und ging mit einer Niederlage vom Platz (26:36).
HSG WBW Yellow Tigers wB - JSG Mainz05/TV Nieder-Olm 38:30 (17:14)
Nach einer offenen Partie machten die Yellow Tigers es in den letzten Minuten deutlich. Das erste Heimspiel für die HSG WBW Yellow Tigers stand am vergangenen Wochenende auf dem Plan. Zu Gast war die Mannschaft aus Mainz. Beide traten mit einem Sieg aus dem ersten Spiel im Rücken zum zweiten Spiel der Saison an. Die erste Viertelstunde spielte sich auf Augenhöhe ab (8:8), ehe sich die Heimmannschaft eine kleine Führung zur Halbzeit erspielte (17:14). Auch nach der Pause blieb die Partie torreich, während die Yellow Tigers ihren Vorsprung behaupteten. Kurz vor Schluss dann der Coup: zwei Spielerinnen und ein Trainer handelten sich innerhalb kürzester Zeit drei Zeitstrafen ein; die Tigers standen zwischenzeitlich nur zu dritt auf dem Feld. Doch die JSG verpasste es, diese Minuten zu nutzen. Kaum war die Mannschaft wieder vollständig, zündete die HSG den Endspurt. Vier weitere Treffer später waren der 38:30-Endstand und der erste Heimsieg der noch jungen Saison perfekt.
HSG Kleenheim-Langgöns - HSG Kastellaun-Simmern 31:35 (14:19)
Lea Burg trifft zweistellig und führt ihre Mannschaft zum Sieg. Nach zwei verlorenen Auftaktpartien wollten beide Teams unbedingt die ersten Punkte einfahren. Über zehn Minuten konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Doch dann gelang Kastellaun-Simmern innerhalb von acht Minuten sechs Treffer in Folge. Auch eine Auszeit vom HSG Kleenheim-Langgöns half nicht, diesen Spurt zu unterbinden. In Hälfte zwei blieb die Führung der Gäste konstant. Die HSG Kastellaun-Simmern spielte ihr Spiel konzentriert weiter und siegte schließlich mit 31:35.
Staffel 6 - Vorrunde 6
Staffel 6 scheint noch immer in der Sommerpause gefangen zu sein. Auch am zweiten Spieltag pausierten zwei der sechs Teams. Der TuS Steisslingen und die HSG Stuttgart/Metzingen warten noch immer auf ihren ersten Einsatz.
SG Kappelwindeck/Steinbach - TSV Ismaning 32:31 (18:17)
Emma Assall trifft neun Sekunden vor Schluss ins Glück und macht das Comeback perfekt. Nach einer guten Anfangsphase war es zunächst der Gast aus Ismaning, der sich einen Vier-Tore-Vorsprung erspielte. Zur Pause war diese Führung schon wieder nichtig. Kurz vor der Crunchtime gab es je einen verpassten Siebenmeter und eine Zeitstrafe für beide Teams bei knapper Führung der SG Kappelwindeck/Steinbach. Die Gastgeberinnen legten in der Schlussphase immer wieder vor, aber der TSV Ismaning glich jedes Mal aus. 26 Sekunden vor Schluss stand es 31:31. Dann fasste sich Kappelwindeck/Steinbachs beste Schützin Emma Assall ein Herz, nahm den finalen Wurf in die Hand und traf mit noch neun Sekunden auf der Uhr. Der Heimsieg war perfekt, die Freude riesengroß.
SG BBM Bietigheim - HSG Freiburg 25:37 (11:16)
HSG Freiburg präsentierte sich beim Auswärtsspiel in Bietigheim souverän. Für die SG aus Bietigheim war es nach der Pause am ersten Spieltag der erste Saisoneinsatz. Bietigheim begann gut, führte in der 8. Minute mit 5:4. Dann zeigte Freiburg, was ihnen bereits im ersten Spiel den Sieg beschert hatte. So nahm die HSG eine komfortable Führung mit in die Pause. Bietigheims Kampfgeist und Abwehrarbeit bereiteten nach Wiederanpfiff einige Schwierigkeiten. Bis auf 18:20 arbeitete sich die SG voran. Dann bekam Freiburg Auftrieb, Bietigheim versuchte taktisch gegenzusteuern, aber vergeblich. Die HSG war wie beflügelt und gewann letztlich verdient mit 37:25. Besonders überzeugte das starke Trio aus Victoria Ullrich, Ena Hummel und Maya Jentz, die in Summe 23 Treffer verbuchen konnten.
Text: Nele Valeria Sahm | Foto: René Weiß
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